Firmengeschichte

Seit fast 200 Jahren im Dienst der “König der Instrumente”


  • Der Orgelbaumeister Gottlieb Heise gründet 1820 das Potsdamer Unternehmen.
  • 1848 übernimmt Carl Ludwig Gesell die Geschäfte.
  • Carl Eduard Gesell führt ab 1868 die Firma des Vaters weiter. Er stirbt 1894 kinderlos.
  • Alexander Schuke kauft in diesem Jahr den Betrieb und begründet damit das Familienunternehmen, das sich schnell zu einer bekannten Orgelbaufirma in Deutschland entwickelt.
  • Nach seinem Tod 1933 leiten die beiden Söhne, Karl Ludwig Schuke und Hans-Joachim Schuke, das Unternehmen gemeinsam. Schon ab 1935 bauen die Brüder in der Zeit der Orgelbewegung die ersten mechanischen Schleifladenorgeln mit wiederentdeckter barocker Klangauffassung.
  • Die Brüder trennen sich 1953. Hans-Joachim Schuke führt die Orgelbauanstalt Alexander Schuke Potsdam als alleiniger Geschäftsführer erfolgreich fort.
  • 1972 wird die Firma verstaatlicht. Sie heißt für die folgenden 18 Jahre VEB Potsdamer Schuke Orgelbau. Von 1976 bis 1990 lag die Leitung des verstaatlichten Betriebes in den Händen des Prokuristen Max Thiel, der zum 1. Juli 1990 in den Ruhestand ging.
  • Matthias Schuke, seit 1974 Mitarbeiter, reprivatisiert 1990 das Unternehmen und ist seit dieser Zeit Inhaber und Geschäftsführer.
  • 2004 bezieht die Firma das neue Werkstattgebäude in den Havelauen in Werder(Havel).